Spuren lesen
Diese Texte handeln nicht von Sensationen, sondern von Spuren. Von Orten, an denen etwas geblieben ist – im Boden, im Gelände, in der Überlieferung.
Archäologie erscheint hier nicht als abgeschlossene Wissenschaft, sondern als Annäherung. Funde, Landschaften und Texte werden miteinander in Beziehung gesetzt, vorsichtig, tastend, ohne Anspruch auf letzte Antworten.
Manche Beiträge entstehen vor Ort, andere am Schreibtisch. Sie bewegen sich zwischen Beobachtung, Interpretation und Zweifel. Nicht jede Spur führt zu einer Gewissheit, aber jede verändert den Blick auf das Vergangene Brit.
Wer hier liest, folgt keiner Chronologie.
Sondern einer Suche.